Artlist Gutschein – 2 Monate zusätzlich erhalten

Für meine Produktvideos und Erklärvideos nutze ich bei der Musikauswahl vor allem die Plattform Artlist und mit einem Art Gutschein könnt ihr euch zwei Monate zusätzlich sichern. Großer Vorteil von Artlist: Die Musik (Royalty Free) kann auch für kommerzielle Projekte Produktvideos verwendet werden und ist GEMA-frei.

Aus dem Radio bekannte Songs können für Filmprojekte leider nicht genutzt werden. Hier gibt es auch keine Möglichkeit einzelne Stücke zu lizensieren. Sollte ein Video mit so einem Song bei YouTube hochgeladen werden, erkennt dies YouTube und verhindert die Veröffentlichung.

Artlist Gutschein

Als Neukunde könnt ihr bei Artlist mit einer Art Gutschein 2 Monate gratis abstauben.

Artlist Gutschein: Musik zum Abopreis

Um Artlist nutzen zu können, wird ein Abo benötigt, dieses kostet für den vollen Musikzugriff 199 US-Dollar bzw. rund 175 Euro im Jahr. Falls ihr das Abo über meinen Artlist-Link (https://artlist.io/Daniel-1399530) abschließt, erhaltet ihr zwei zusätzliche Monate geschenkt, einen Gutschein benötigt ihr also nicht, ein Klick auf den Link reicht aus. Damit kosten euch die ersten 14 Monate dann nur rund 175 Euro. Ich profitiere aber auch davon und erhalte dann ebenfalls zwei Monate als eine Art Gutschein geschenkt, also eine Win-Win-Situation für beide. Wer es schafft 10 Freunde zu werben, erhält sogar eine kostenlose lebenslange Artlist-Mitgliedschaft. Jeder kann nach einer Anmeldung bei Artlist Freunde werben. In der oberen Navigationsleiste bei Artlist seht ihr ein Herz-Symbol mit der Bezeichnung „Refer“. Hier findet ihr auch euren persönlichen „Freunde-werben-Freunde“-Link.

Warum lohnt sich Artlist?

Bei meinen Produktvideos erstelle ich für den Kunden gerne den komplett fertigen Film und suche dabei auch die passende Musik für das Produktvideo oder das Erklärvideo bzw. Aufbauvideo aus. Der Kunde hat dann natürlich nach der Filmübergabe die Möglichkeit Änderungswünsche zu äußern. Würde ich für den ersten Entwurf ein Musikstück lizensieren und der Kunde möchte bei der Abnahme doch eine andere Musik haben, müsste ich einen zusätzlichen Song kaufen. Bei dem Abo-Modell von Artlist spielt das alles keine Rolle, ich kann so viele Musikstücke herunterladen und nutzen wie ich möchte. Manchmal erhalten auch Kunden von mir das Produktvideo in zwei Versionen mit verschiedenen Musikstücken. Dann können diese selbst entscheiden, welches Video und welche Songauswahl eher den Geschmack trifft.

Artlist: Soundeffekte kosten extra

Neben Musik verkauft Artlist auch ein SFX-Paket mit Soundeffekten. Dieses kostet einzeln 149 US-Dollar pro Jahr oder zusammen mit dem Musik-Paket 299 US-Dollar pro Jahr. Ich selbst habe mir Soundeffekt-Pakete für die dauerhafte Nutzung gekauft und benötige hier kein Abo-Modell. Die SFX-Bibliothek von Artlist kann aber durchaus Sinn ergeben, wenn man Zugriff auf besonders viele Soundeffekte haben möchte. Grundsätzlich werten Soundeffekte jedes Video deutlich auf, wenn diese gekonnt eingesetzt werden.

Kostenloste Musik dank YouTube

Wer zunächst gar kein Geld für Filmmusik ausgeben möchte, findet für den Anfang bei YouTube schon eine ziemlich ordentliche Auswahl, die ich auch schon bei meinen ersten Filmen genutzt habe. Dazu findet ihr unter studio.youtube.com in der linken Navigation unter dem Menüpunkt „Audio-Mediathek“ eine riesige Auswahl an brauchbarer Musik. Bei den meisten Songs ist auch keine Namensnennung im Video erforderlich, obwohl die Soundtracks wie gesagt komplett kostenlos genutzt werden dürfen.

Musik-Alternativen zu Artlist

Die meiner Meinung nach qualitativ hochwertigste Musik für Filmproduktionen findet man bei Musicbed.com. Gerade für Hochzeitsvideos sind die Songs mit Gesang sehr empfehlenswert. Musicbed hat aber auch seinen Preis, je nach Art der Verwendung wird ein unterschiedlich hoher Preis pro Song fällig. Wird beispielsweise ein Web-Video für eine Firma mit bis zu 250 Mitarbeitern produziert, kostet ein einzelner Song schon 599 US-Dollar, im Abo würden rund 200 US-Dollar pro Song fällig werden. Das Projekt für das der Song genutzt wird, muss auch genau beschrieben werden. Generell ist die Bürokratie hier sehr hoch, weshalb ich Musicbed eigentlich hauptsächlich für Hochzeitsvideos verwende. Hierfür kostet ein einzelner Song faire 59 US-Dollar. Eine deutlich günstigere Alternative wäre hier noch Epidemic Sound, für die kommerzielle Nutzung wird hier mit 299 Euro pro Jahr aber auch etwas mehr fällig als bei Artlist.

Nicht jede Musikverkaufsplattform scheint legal zu sein

Leider gibt es auch schwarze Schaffe bei den Musikanbietern, die Songs zur vermeintlich freien Nutzung in kommerziellen Projekten verkaufen. Es gibt Anbieter, bei denen man für einzelne Songs keine 20 Dollar zahlt. Hier kann es aber passieren, dass YouTube die Rechte anzweifelt. Wer sich also Ärger ersparen möchte, vertraut auf die großen Plattformen wie Artlist, Epidemic Sound und Musicbed.

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